Ein ganz besonderer (Aus)flug
October 2009
Er kennt die School for Life von Besuchen und mag die
Kinder so sehr, dass er gleich alle 123 einladen
will. Doch nicht wenige unserer Kinder sind noch zu
klein. So organisieren wir immerhin zwei Tage, in
denen insgesamt 70 Kinder der School for Life zu
diesem einmaligen Erlebnis kommen können.
Einige Mädchen rutschen die Reihe weiter nach hinten, als der erste Mutige sich wie ein Äffchen von Baum zu Baum seilt; geschätzte 15 Meter weit in einer Höhe von ca. 30 Metern. Nein, nicht an einer Liane, sondern an professionellen Drahtseilen und am Gurt gesichert. Trotzdem ganz schön aufregend! Mit jeder Station tauchen wir tiefer in den wilden Dschungel ein, der trotz der Stahlseile und Holzplattformen weitestgehend naturbelassen ist. Ein Mädchen kneift die Augen zu und krallt sich an ihrem Sicherungsseil fest. Zwei Jungen reißen mit ihren Füßen aus Versehen ein Bananenblatt mit. Es geht über etliche Stationen, mal kurz, mal beängstigend lang, und immer höher… bis wir uns an einem wunderschönen 400 Jahre alten Riesenbaum abseilen und das Herz wieder langsamer schlagen kann.
Auch zum Mittagessen werden wir von Tony eingeladen. Es schmeckt vorzüglich. Und zum Ausklang fahren wir durch das wunderschöne Dorf Mae Kompong zu einem Wasserfall, den man in mehreren Etappen erklimmen kann. Auf dem Rückweg schlafen die Kinder auf den Sitzen und wollen heute früher Abendbrot essen und zu Bett gehen. Doch sie erzählen sich noch tagelang begeistert von den Erfahrungen und Überwindungen. Und schon am nächsten Tag können wir uns die Fotos im Internet anschauen, die der begleitende Reporter des Online-Magazins „City Life Chiang Mai“ geschossen hat.
Reinschauen lohnt sich: http://www.city-now.com/social_page.php?cid=41109&lang=English
Maria Hildesheim
Studentin aus Potsdam
Einige Mädchen rutschen die Reihe weiter nach hinten, als der erste Mutige sich wie ein Äffchen von Baum zu Baum seilt; geschätzte 15 Meter weit in einer Höhe von ca. 30 Metern. Nein, nicht an einer Liane, sondern an professionellen Drahtseilen und am Gurt gesichert. Trotzdem ganz schön aufregend! Mit jeder Station tauchen wir tiefer in den wilden Dschungel ein, der trotz der Stahlseile und Holzplattformen weitestgehend naturbelassen ist. Ein Mädchen kneift die Augen zu und krallt sich an ihrem Sicherungsseil fest. Zwei Jungen reißen mit ihren Füßen aus Versehen ein Bananenblatt mit. Es geht über etliche Stationen, mal kurz, mal beängstigend lang, und immer höher… bis wir uns an einem wunderschönen 400 Jahre alten Riesenbaum abseilen und das Herz wieder langsamer schlagen kann.
Auch zum Mittagessen werden wir von Tony eingeladen. Es schmeckt vorzüglich. Und zum Ausklang fahren wir durch das wunderschöne Dorf Mae Kompong zu einem Wasserfall, den man in mehreren Etappen erklimmen kann. Auf dem Rückweg schlafen die Kinder auf den Sitzen und wollen heute früher Abendbrot essen und zu Bett gehen. Doch sie erzählen sich noch tagelang begeistert von den Erfahrungen und Überwindungen. Und schon am nächsten Tag können wir uns die Fotos im Internet anschauen, die der begleitende Reporter des Online-Magazins „City Life Chiang Mai“ geschossen hat.
Reinschauen lohnt sich: http://www.city-now.com/social_page.php?cid=41109&lang=English
Maria Hildesheim
Studentin aus Potsdam


