Förderkreis der School for Life
In der School for Life wird Eigeninitiative und unternehmerisches Handeln, die Übernahme von Verantwortung, die Unterstützung der Gemeinschaft und Vernetzung im Umfeld groß geschrieben.
Der Kreis der Freunde und Förderer spiegelt diese Kultur wider. Für welche Form der Beteiligung man sich auch entscheidet und je weiter man sich dem Leben auf der Farm nähert: Der eigene Gewinn ist ähnlich dem, was man gibt.
Fundraiser
Ehrenamtliche Fundraiser bilden eigene Netzwerke und akquirieren neue Förderer und –möglichkeiten. Einige sind daran interessiert, künftig den Kontakt unter-einander zu finden und von den vielfältigen Ideen und Erfahrungen zu profitieren.
Ehrenamtliche Fundraiser sind zur Zeit: Anette Wendler-Krug & Michael Krug, Walter Thiermann, Brigitte Sandmann.
Spender
Die Community versammelt Förderer, die die School for Life in Chiang Mai in ganz unterschiedlicher Weise unterstützen.
Viele haben sich zu einer zuverlässigen, dauerhaften Spende entschieden. Einige Freunde begleiten das Projekt wohlwollend eher aus der Ferne. Sie werden in größeren Abständen über die Entwicklung vor Ort informiert. Andere besuchen die Kinder und Erwachsenen auf der Farm und bleiben in engerem Kontakt. Auch dazwischen ist vieles denkbar.
In dem Projekt ist es von existentieller Bedeutung, zuverlässige Spendenbeträge in den monatlichen Haushalt einzusetzen. Noch lebt das Projekt von den Spenden, in zehn Jahren soll es sich selbst tragen, bzw. von thailändischen Förderern getragen werden.
Patenschaft
Mehr und mehr Förderer entschließen sich, mit einer Patenschaft den Unterhalt und die Ausbildung eines Kindes zu sichern.
Schulpartnerschaft
Mehrere Schulen haben sich zu einer Schulpartnerschaft entschlossen. So unterschiedlich die Schulformen und –konzepte, so verschieden sind die Initiativen und Aktivitäten wie auch die Interessen an einem direkten Kontakt mit Kindern aus der School for Life.


