Schulpartnerschaften mit der School for
Life
Partnerschulen/Befreundete Schulen
Oft beginnt der Wunsch nach einer Schulpartnerschaft vor Ort, wenn Lehrer oder Eltern im Urlaub das Projekt besuchen. Der Funke der Begeisterung zündet hier und wird nach der rückkehr in die Schule getragen, wo sich andere von der Idee anstecken lassen.
Aktuelle Freunde oder Schulpartner:
International School LuxemburgInternational Düsseldorf
International Stavanger / Norwegen
Kath. Fachschule für Sozialpädagogik, Karlsruhe
Comenius-Schule, Berlin
Ev. Grundschule, Babelsberg
UNESCO-Projektschule, Cottbus
Ratsgymnasium, Wolfsburg
Humboldt-Gymnasium, Gifhorn
Grundschule Sailauf
Grundschule Radolfszell
Europaschule Kleinmachnow
Grund- und Hauptschule, Höchenschwand
Lindenhofschule, Groß-Rohrheim an der Bergstraße
Was bedeutet Schulpartnerschaft?
So unterschiedlich die Schulformen und –konzepte, so verschieden sind auch die Interessen und Formen der Initiativen und Aktivitäten.Beispiele:
• Ein Basar oder eine andere Veranstaltung spendet den Erlös der School for Life.
• Im projektorientierten Unterricht wird die School for Life Ausgangspunkt einer fächerübergreifenden „Entdeckungsreise“.
• In einer klassen- und jahrgangsübergreifenden AG hat das Engagement der Schule dauerhaft seinen Platz. Die School for Life ist inhaltlicher Mittelpunkt und Anlass, sich mit Geographie, Ethnologie, Kultur, Wirtschaft, sozialen Fragen des Landes oder der Religion auseinanderzusetzen.
• Kinder einer Klasse schreiben kleine Briefe über sich und das, was ihnen wichtig ist, und sie malen Bilder. Volontäre übersetzen den Kindern in Thailand die Post und unterstützen sie bei der Beantwortung der Briefe.
• Ältere Kinder können künftig virtuell Kontakt aufnehmen. Interkulturelle Kommunikation ist Inhalt des Curriculum, hier wird der englischsprachige Austausch geübt.
• Eine Fahrradralley ist ein besonderes Ereignis für Schüler, Eltern und Lehrer und in der Regel mit beachtlichem Ergebnis. Große Spenden werden auf der Farm auf einer Tafel gewürdigt.
• Eine Schülergruppe besucht das Projekt, hat Spielideen und vor allem Interesse an der anderen Kultur und dem Leben der Kinder auf der Farm.
• Die erste Schule besucht 2006 zum zweiten Mal die School for Life in Chiang Mai. Was sich dabei vor Ort an Projekten entwickelt, ist mehr als nur ein reger kultureller Austausch.
In jeder Schule ist eine Person (Lehrer, Elternbeirat) verantwortlicher Ansprechpartner für die School for Life.
Am Ende haben beide Seiten etwas davon. Wir sind sicher, dass die Kinder in den deutschen Partnerschulen ebenso von ihren Aktionen profitieren wir die Kinder in der School for Life.
Erste Schulen zeigen ihre Partnerschaft mit der School for Life mit einer Urkunde im Schulhaus.
Kontaktadresse:
Rita Haberkorn (stellvertretende pädagogische Leitung)haberkorn(at)school-for-life.org


